NEW CONNECTIONS geht weiter: Am 28. April 2018 treffen wir uns im Rahmen des Best OFF Festivals (14-19 Uhr) zum "Meeting Point". Die Veranstaltung ist eine Fortsetzung der...
Der Landesverband Freier Theater in Niedersachen vergibt zum dritten Mal im Auftrag des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur insgesamt 100.000 Euro für kleinere Investitionen Freier Theater. Die maximale Förderhöhe liegt bei 8.000 Euro – die Mindestförderhöhe bei 5.000 Euro. In begründeten Ausnahmefällen kann die Mindestfördersumme bis auf 1.500 Euro abgesenkt werden. Es ist möglich mehrere kleinere Anschaffungen als Paket zusammenzufassen, sofern diese in einem logischen, sachlichen Bezug zueinander stehen. Gefördert werden Anschaffungen, bauliche Instandhaltungen und bauunterhaltende Maßnahmen (z.B. Wartungsarbeiten), so wie ggf. bauliche Erweiterungen und Umbauten bestehender Einrichtungen. Der Anteil der Förderung aus dem Programm soll in der Regel bei maximal 80 Prozent liegen – bei Bauvorhaben sollte ein kommunaler Anteil von mindestens 15 Prozent angestrebt werden. Die Antragsfrist ist der 30. April 2018. Hier geht es : - zur Ausschreibung - zu den Förderkriterien -  zum Antragsformular für neue Anträge - zum Antragformular für Wiedereinreichungen
Vorstellung des Buches „Darstellende Künste im Öffentlichen Raum“ mit anschließender Podiumsdiskussion und Publikumsgespräch am 27. Februar 2018 um 18 Uhr in der Alten Tankstelle, der Spielstätte vom Theater fensterzurstadt in Hannover (Striehlstraße 14) Günter Jeschonnek stellt das Buch vor, das im Rahmen des Sonderprojekts „Theater im Öffentlichen Raum“ des Fonds Darstellende Künste und einem daraus folgenden Symposium entstanden ist. Dazu kommt Dr. Katja Drews, eine der Autor*innen des Buchs mit einem Impuls zum Thema "Raum erspielen. Effekte Darstellender Kunst im öffentlichen Raum ländlicher Regionen“ Im anschließenden Gespräch diskutieren Frau Drews und Herr Jeschonnek mit Daniela Koß von der Stiftung Niedersachsen und Ulrike Seybold vom Landesverband Freier Theater über die Bedarfe und Potentiale von Darstellender Kunst im öffentlichen Raum. Dabei sollen Fragen wie "Was können die darstellenden Künste im öffentlichen Raum leisten? Was bedeutet das für eine Stadt wie Hannover? Was bedeutet das für ländliche Räume? Wie kann muss und sollte man Kunst im öffentlichen Raum an bestehende Strukturen anbinden? (z..B an Theaterhäuser) Braucht es spezielle Förderprogramme ( und wenn ja auf welcher Ebene) oder sind die Projekte gut in der allgemeinen Projektförderung aufgehoben?“ auch mit dem Publikum besprochen werden. Die Veranstaltung ist kostenfrei und öffentlich. Die Veranstaltung wird gefördert vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover - der Landesverband Freier Theater und der Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum e.V. sind Kooperationspartner.
Das Gewächshaus ist eine Veranstaltungsreihe für und von Menschen, die in der Kultur arbeiten - rund um die Themen Demokratie leben, Populismus bekämpfen und Freiheit erhalten. Wir wollen uns, unsere Mitglieder und unsere Partner*innen fit machen, gegen die Argumente der Populisten, gegen aktuelle Tendenzen, die unsere Demokratie bedrohen. Wir wollen gemeinsam die Pflanze der Freiheit gießen. Kick off Veranstaltung am 5. März von 10.30-16.30 im Pavillon Hannover im Programm u.a.:Vortrag von Alexander Hensel (Göttinger Institut für Demokratieforschung)Zwiegespräch zwischen Ruben Neugebauer (Künstler*innenkollektiv peng!) undAnna-Lena von Hodenberg (Campact) moderiert von Raven Musialik (taz, futurzwei)Diskussion und gemeinsame Schwerpunktsetzung für die Veranstaltungsreihe  Viele aktuelle Entwicklungen machen selbst den mutigsten Menschen Angst, lassen die Politischsten sich eine einsame, private Insel wünschen und die größten Idealisten verzagen. Gerade die Kultur und die Menschen, die für sie und in ihr arbeiten, rutschen in einen sehr anstrengenden Spagat. Einerseits wird Kultur als Allheilmittel gefeiert, anderseits stehen viele Kulturschaffende leicht überfordert vor den vielen Problemen, die sie – auch noch mit bescheidenen finanziellen Mitteln – lösen sollen. Deshalb wollen wir ein "Gewächshaus" bauen, in dem Kompetenzen vermittelt werden und Netzwerke geknüpft werden können, in dem man sich gegenseitig Mut machen kann und Impulse dafür bekommt, wie man Anderen neuen Mut machen kann. Einen Schutzraum, in dem man die Stärke bekommt, Freiheiten auszuhalten und in dem man sich durchaus auch einmal selbstkritisch fragen kann, wie offen man selber eigentlich wirklich ist und warum man vielleicht doch immer wieder nur bestimmte Zielgruppen erreicht.        Unter dem Dach des Gewächshauses soll ein bunter Strauß an Veranstaltungsformaten wachsen. Das können Seminare, Fortbildungen, Workshops, Arbeitsgruppen, Diskussionsveranstaltungen, Infomaterialien, künstlerische Protestformate … und vieles mehr sein. Wir haben bereits einige Ideen, möchten aber gerne mit Ihnen und euch noch genauer herausfinden, wo die spezifischen Bedarfe von Künstler*innen und Kulturschaffenden liegen. Dazu das Kick Off am 5. März 2018. Hier geht es zum Programm der Veranstaltung. Anmeldungen an Reimann@laft.de Eine Kooperation der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur LAGS und dem Landesverband Freier Theater LaFT gemeinsam mit der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung.