Am 27. September 2017 haben LaFT-Vorstand Gero Vierhuff und Ministerin Gabriele Heinen-Kljajic die Zielvereinbarung 2018-2020 zwischen dem LaFT und dem Ministerium für...
Am Donnerstag den 5. Oktober 2017 findet unsere nächste Migliederversammlung im Pavillon in Hannover statt. Von 14 bis 16 Uhr beginnen wir mit einem internen Teil für die Verbandsthemen und -formalia. Von 16 bis 18 Uhr gibt es dann das große Kulturpolitische Herzblatt vor der Landtagswahl. Angelehnt an die Fernsehshow "Herzblatt", als Spielformat konzipiert und dennoch inhaltlich sehr ernst gemeint prüfen wir auf Herz und Nieren, welche Partei am besten zum Freien Theater passt. Wir freuen uns sehr, dass uns Kulturpolitiker*innen aller im Landtag vertretenen Fraktionen zugesagt haben: Ulf Prange für die SPD, Volker Bajus für die Grünen, Burkhard Jasper für die CDU und Almuth von Below-Neufeldt für die FDP. Wis sind sehr gespannt und freuen uns auf die Verantstaltung!
Der Landesverband Freier Theater ist auch in diesem Jahr Kooperationspartner des Forums Regionale Kulturförderung, das am 8. September 2017 von der Region Hannover ausgerichtet wird. Unter dem Motto "Innovationssoße - alles neu in der Kulturpraxis?!" wird nach spannenden und neuen Entwicklungen gesucht. In kurzen Momentaufnahmen werden Projekte vorgestellt, die aus den Bereichen "neue Formate" - "neue Zielgruppen" - "neue Inhalte" oder "neue Strukturen" Besonderes zu bieten haben. In einer kreativen Pause kann in zwei Installationen von Anna Döge und Laura Kallenbach über Innovation und Format reflektiert werden - danach gibt es noch ein Gespräch mit verschiedenen Förderern aus der Region. Um Anmeldung bis zum 1. September 2017 wird gebeten. Weitere Infos gibt es hier: Broschüre Forum Regionale Kulturförderung    
Der Landesverband Freier Theater in Niedersachen vergibt zum zweiten Mal im Auftrag des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur insgesamt 100.000 Euro für kleinere Investitionen Freier Theater. Die maximale Förderhöhe liegt bei 8.000 Euro – die Mindestförderhöhe bei 5.000 Euro. In begründeten Ausnahmefällen kann die Mindestfördersumme bis auf 1.500 Euro abgesenkt werden. Es ist möglich mehrere kleinere Anschaffungen als Paket zusammenzufassen, sofern diese in einem logischen, sachlichen Bezug zueinander stehen. Gefördert werden Anschaffungen, bauliche Instandhaltungen und bauunterhaltende Maßnahmen (z.B. Wartungsarbeiten), so wie ggf. bauliche Erweiterungen und Umbauten bestehender Einrichtungen. Der Anteil der Förderung aus dem Programm soll in der Regel bei maximal 80 Prozent liegen – bei Bauvorhaben sollte ein kommunaler Anteil von mindestens 15 Prozent angestrebt werden. Die Antragsfrist ist der 15. September 2017. Hier geht es : - zur Ausschreibung - zu den Förderkriterien -  zum Antragsformular für neue Anträge - zum Antragformular für Wiedereinreichungen